Der übliche Weg, eine Gästeliste zu füllen, ist: Leute schreiben dir Namen, du tippst sie ein. Das funktioniert bei zwanzig Namen gut und bei zweihundert gar nicht — weil der Aufwand linear mit der Gästezahl wächst und komplett bei dir liegt.

Ein Eintragslink dreht das um. Du teilst eine URL, die Gäste tragen sich selbst ein. Das klingt nach einer kleinen Bequemlichkeit, ändert aber drei Dinge grundlegend.

Die Daten werden besser, nicht nur schneller

Wenn du Namen abtippst, tippst du das ab, was jemand anderes über einen dritten geschrieben hat. „Katharina" wird zu „Katarina", eine Mailadresse bekommt einen Zahlendreher. An der Tür steht dann jemand, der nicht auf der Liste steht, obwohl er es ist.

Trägt der Gast sich selbst ein, schreibt die Person die Daten, die sie am besten kennt. Das klingt banal, ist aber der häufigste Grund für Diskussionen am Einlass.

Die Zuordnung entsteht automatisch

Ein Link pro Promoter heißt: jede Eintragung trägt ihre Quelle schon in sich. Niemand muss am Montag rekonstruieren, wer wen gebracht hat. Wie man daraus eine faire Abrechnung macht, steht in Promoter fair abrechnen.

Der Einwand: „Dann kann sich ja jeder eintragen"

Stimmt — deshalb gehören zu einem Link drei Begrenzungen:

Mit diesen drei Stellschrauben ist ein offener Link nicht unkontrollierter als eine Liste, in die fünf Leute frei hineinschreiben dürfen — er ist nur ehrlicher darüber, wer was eingetragen hat.

Was du dabei nicht vergessen solltest

Ein Eintragslink sammelt personenbezogene Daten. Frag nur ab, was du an der Tür wirklich brauchst, und sag den Gästen, wie lange du es behältst. Mehr dazu in DSGVO und Gästedaten.

In EventSync ist der Eintragslink der Normalfall: pro Event, pro Promoter, mit Limit und Ablaufdatum — und jeder Gast bekommt direkt seinen eigenen Code.

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